Häufige Fragen
Die Fragen, die uns in Laufen am häufigsten erreichen – zu jeder Behandlung, die wir anbieten, mit einer Antwort aus unserer Praxis.
127 Fragen in 12 Kategorien
Prophylaxe, Dentalhygiene & Jahreskontrolle
Zur BehandlungProphylaxe ist das Gesamtkonzept: Wir beurteilen Ihr persönliches Risiko für Karies und Parodontitis, beraten zur Putztechnik und legen den passenden Rhythmus fest. Die professionelle Zahnreinigung ist der praktische Teil davon – das Entfernen von Belägen und Zahnstein an genau den Stellen, die die Zahnbürste nicht erreicht.
Ja, und sie umfasst mehr als das Reinigen. Wir zeigen Kindern in Ruhe, wo sich Beläge festsetzen, versiegeln bei Bedarf die tiefen Fissuren der neuen Backenzähne und fluoridieren. Bei fester Spange oder erhöhtem Kariesrisiko sehen wir sie häufiger. Der frühe, entspannte Kontakt zur Praxis beugt zudem späterer Zahnarztangst vor.
Ja, regelmässige Prophylaxe ist der effektivste Weg, um Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis vorzubeugen. Es ist jedoch ratsam, für ein optimales Ergebnis, eine Stunde nach der Fluoridierung mit der Einnahme von Lebensmitteln abzuwarten.
Gerade dann. Um ein Implantat fehlt die Faserverbindung des natürlichen Zahns, weshalb eine Entzündung dort schneller in die Tiefe wandert – eine Periimplantitis kann das Implantat kosten. Wir reinigen Implantate mit schonenden Spezialinstrumenten, die die Oberfläche nicht verletzen, und kontrollieren die Übergänge an Brücken und Prothesen besonders genau.
In der Regel 45 bis 60 Minuten. Wurde länger nichts gemacht oder bestehen tiefere Zahnfleischtaschen, brauchen wir mehr Zeit und teilen die Behandlung gelegentlich auf zwei Termine auf. Bei gut gepflegten Zähnen geht es schneller – ein weiterer Grund, den empfohlenen Abstand einzuhalten.
Essen und trinken können Sie sofort. Nach der abschliessenden Fluoridierung sollten Sie etwa eine Stunde warten, damit der Lack einwirkt. Zusätzlich nehmen die frisch polierten Zähne in den ersten Stunden Farbstoffe leichter auf – Kaffee, Rotwein und Curry verschiebt man am besten auf den Abend.
Nein, ersetzen lässt sie sich nicht. Ihre tägliche Pflege ist die Grundlage, doch sobald sich Belag zu Zahnstein verhärtet hat, kommt keine Bürste mehr dagegen an – er lässt sich nur mit Instrumenten entfernen. Interdentalbürsten und Spüllösungen verlängern den Abstand zwischen den Terminen, machen sie aber nicht überflüssig.
Optisch ja, meist um ein bis zwei Nuancen. Entfernt werden aufgelagerte Verfärbungen von Kaffee, Tee und Tabak; die eigentliche Zahnfarbe bleibt unverändert. Vielen genügt dieser Effekt bereits. Wer heller werden möchte, braucht anschliessend ein Bleaching – die frisch gereinigte Oberfläche ist dafür die ideale Ausgangslage.
Dann arbeitet die Zeit gegen Sie. Zahnstein wächst weiter, das Zahnfleisch entzündet sich, und aus einer Gingivitis kann eine Parodontitis werden, die Knochen abbaut – dieser Verlust ist endgültig. Weil beides lange schmerzfrei verläuft, fällt es den meisten erst auf, wenn Zähne locker werden. Die Vorsorge kostet einen Bruchteil dessen, was die Folgen kosten.
Neben gründlichem Zähneputzen (mindestens zweimal täglich) empfehlen wir:
Die Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten
Mundspüllösungen mit antibakterieller Wirkung
Zahnpasten mit Fluorid zur Prävention von Karies
Zahnfüllungen
Zur BehandlungBei kleinen bis mittleren Defekten ist Komposit erste Wahl. Es wird direkt im Mund modelliert und mit dem Zahn verklebt, sodass nur der erkrankte Teil entfernt werden muss – gesunde Substanz bleibt erhalten. Da es in zahlreichen Farbnuancen verfügbar ist, sieht man die Füllung anschliessend praktisch nicht. Auch abgebrochene Frontzahnecken lassen sich damit unauffällig aufbauen.
Die Haltbarkeit von Kompositfüllungen hängt von unterschiedlichen, individuellen Faktoren ab (z.B. Belastung, Pflege, Zahnlokalisation). Durch regelmässige Kontrollen in unserer Zahnarztpraxis in Laufen kann die Lebensdauer der Füllung oft verlängert werden.
Ein Inlay wird im Labor aus vollständig ausgehärteter Keramik gefertigt und ist dadurch formstabiler und abriebfester als eine direkt gelegte Füllung. Es schrumpft beim Einsetzen nicht, was den Randschluss verbessert – ein Vorteil, der bei grösseren Defekten zum Tragen kommt. Dafür braucht es zwei Termine und höhere Kosten; bei kleinen Defekten wäre der Aufwand unverhältnismässig.
Keramikfüllungen bieten eine natürliche Optik und sind nahezu unsichtbar, während Gold-Inlays extrem langlebig und robust sind. Die Wahl hängt von Ihren ästhetischen Wünschen und den Anforderungen an die Stabilität ab. Unsere Zahnärzte in Laufen beraten Sie gerne, welche Option am besten zu Ihnen passt.
Wir betäuben lokal, sodass Sie während der Behandlung nichts spüren. Bei sehr kleinen, oberflächlichen Defekten ist gelegentlich gar keine Betäubung nötig. Danach kann der Zahn einige Tage auf Kalt reagieren – eine normale Reaktion des Zahnnervs, die abklingt. Hält der Schmerz an oder tritt er beim Zubeissen auf, melden Sie sich bitte.
Eine gründliche Mundhygiene mit Zahnbürste, Zahnseide und Mundspülung hilft, die Lebensdauer Ihrer Füllungen zu verlängern. Regelmässige Kontrolltermine in unserer Praxis in Laufen sind ebenfalls wichtig, um die Qualität der Füllung zu überwachen.
Ja, und wir arbeiten dabei mit Schutzmassnahmen: Kofferdam, kräftige Absaugung und Kühlung sorgen dafür, dass beim Ausbohren möglichst wenig freigesetzt wird. Aus rein vorsorglichen Gründen ist ein Austausch medizinisch nicht zwingend, solange die Füllung dicht ist. Sinnvoll wird er bei undichten Rändern, Rissen im Zahn oder auf Ihren ausdrücklichen Wunsch.
Ein Inlay ist die Lösung für den Bereich dazwischen: zu viel Substanzverlust für eine Füllung, aber noch genug gesunder Zahn, um eine Krone zu vermeiden. Typisch ist das nach dem Entfernen einer grossen alten Füllung, wenn die Höckerwände noch stehen. Das Inlay stabilisiert den Zahn von innen, ohne dass er ringsum beschliffen werden muss.
Zunächst wird der betroffene Zahn in unserer Praxis in Laufen vorbereitet, indem die Karies entfernt und der Zahn für das Inlay präzise vermessen wird. Anschliessend wird das Inlay in einem zahntechnischen Labor hergestellt gefertigt und in einer zweiten Sitzung passgenau eingesetzt.
Deutlich länger als eine Kompositfüllung – bei guter Pflege sind zehn bis fünfzehn Jahre und mehr realistisch. Der Grund liegt im Material: Im Labor gefertigte Keramik ist vollständig ausgehärtet und nutzt sich kaum ab; Gold ist darin noch überlegen. Entscheidend bleibt der Randbereich, weshalb die regelmässige Kontrolle wichtig ist.
Der Unterschied liegt im Ort der Herstellung. Eine Füllung wird weich in den Zahn eingebracht und dort mit Licht ausgehärtet – schnell und in einer Sitzung, allerdings mit einer minimalen Schrumpfung beim Aushärten. Ein Inlay entsteht ausserhalb des Mundes nach Abdruck oder Scan und wird als fertiges Passstück eingeklebt. Das ergibt präzisere Kontaktpunkte und eine formstabilere Kaufläche.
Keramik kommt der natürlichen Zahnsubstanz optisch am nächsten: Sie ist leicht lichtdurchlässig, sodass ein eingesetztes Inlay im Zahn regelrecht verschwindet. Sie ist metallfrei, gut verträglich und leitet Temperaturen kaum weiter – kalte Getränke fühlen sich angenehmer an als bei metallischen Füllungen. Zudem lagert die glatte Oberfläche wenig Belag an.
Fachlich durchaus. Gold ist etwas elastischer als Keramik, bricht praktisch nie und lässt sich hauchdünn auslaufend verarbeiten, was einen hervorragenden Randschluss ergibt – im Seitenzahnbereich unter hoher Kaulast nach wie vor eines der langlebigsten Materialien. Seltener geworden ist es fast ausschliesslich aus optischen Gründen. Wo man es nicht sieht, bleibt es eine sehr gute Wahl.
Keramik- und Gold-Inlays sind farbstabil und verfärben sich nicht. Bei Komposit-Inlays kann es mit der Zeit zu leichten Verfärbungen kommen, die jedoch durch eine professionelle Zahnreinigung in unserer Praxis in Laufen minimiert werden können.
Wie Ihre eigenen Zähne, mit einem Augenmerk auf die Ränder. Putzen Sie zweimal täglich, reinigen Sie die Zwischenräume und halten Sie die Termine zur Dentalhygiene ein. Karies entsteht nicht im Inlay, sondern am Übergang zum Zahn. Wer knirscht, sollte eine Schiene tragen, weil punktuelle Spitzenbelastungen der Keramik am ehesten zusetzen.
Das hängt vom Ausmass ab. Kleine Absplitterungen lassen sich in der Praxis mit Komposit überarbeiten und polieren – das hält oft jahrelang. Ist das Inlay durchgebrochen, gelockert oder liegt darunter Karies, ersetzen wir es; dauerhaft kleben lässt es sich in diesem Zustand nicht. Wir beurteilen das am Zahn und sagen Ihnen offen, was trägt.
Zahnersatz & Implantate
Zur BehandlungDie Eingewöhnungszeit variiert, beträgt jedoch meist nur wenige Tage. Anfangs können insbesondere bei heissen und kalten Speisen auftreten, insbesondere bei heissen oder kalten Speisen. Dies vergeht in der Regel schnell.
Keramik nimmt keine Farbstoffe auf und bleibt über Jahre stabil. Verändern kann sich hingegen das Umfeld: Die natürlichen Nachbarzähne dunkeln allmählich nach, wodurch die Krone mit der Zeit heller erscheint. Regelmässige Dentalhygiene hält diesen Unterschied klein. Ein geplantes Bleaching gehört deshalb immer vor die Farbwahl der Krone.
Schmerzen unter der Krone können auf eine Kariesbildung, eine Entzündung oder Probleme mit dem Zahnnerv hinweisen. Vereinbaren Sie in diesem Fall umgehend einen Kontrolltermin in unserer Praxis in Laufen.
Nach der Vorbereitung des Zahns oder Implantats nehmen wir einen Abdruck beziehungsweise einen digitalen Scan. Daraus fertigt das Labor Ihre Versorgung, individuell in Form und Farbe auf die Nachbarzähne abgestimmt. In der Zwischenzeit tragen Sie ein Provisorium. Beim zweiten Termin prüfen wir Passung, Farbe und Biss, bevor wir definitiv befestigen.
Ja, kleinere Anpassungen, z. B. bei der Bisshöhe, können direkt in unserer Praxis in Laufen vorgenommen werden.
Moderne Vollkeramik hält den normalen Kaukräften problemlos stand, auch im Seitenzahnbereich. Der Unterschied liegt in der Rückmeldung: Ein natürlicher Zahn signalisiert Überlastung über seine Aufhängung, eine Krone deutlich weniger. Wer nachts knirscht, sollte deshalb eine Schiene tragen – die häufigste Ursache für eine gebrochene Krone ist nicht das Kauen, sondern Bruxismus.
Wir prüfen fast immer zuerst die kleinere Lösung. Ist genügend gesunde Substanz vorhanden, genügen oft ein Inlay, ein Onlay oder eine Teilkrone: Sie ersetzen nur den zerstörten Teil, während die Krone den ganzen Zahn überzieht. Zur Krone raten wir erst, wenn der Zahn andernfalls bruchgefährdet wäre.
Das Provisorium ist die Krone für die Zwischenzeit. Es schützt den beschliffenen Zahn vor Kälte und Bakterien, hält den Nachbarzähnen den Platz frei und lässt Sie normal essen und sprechen. Es wird bewusst leichter löslich befestigt, damit wir es rückstandsfrei entfernen können – lockert es sich, kommen Sie kurz vorbei, statt es selbst wieder aufzudrücken.
Eine Brücke bietet sich an, wenn die Zähne neben der Lücke ohnehin behandlungsbedürftig sind oder bereits Kronen tragen – dann werden sie zu Pfeilern, ohne dass zusätzlich gesunde Substanz geopfert wird. Sind die Nachbarzähne unversehrt, ist ein Implantat meist die schonendere Wahl. Spricht der Gesundheitszustand gegen einen chirurgischen Eingriff, bleibt die Brücke die bewährte Alternative.
Ja, Zahnbrücken bieten eine stabile Kaufläche, die es Ihnen ermöglicht, alle Lebensmittel zu geniessen. Nüsse, Kerne und anderen harte Lebensmitteln sind jedoch wie bei den restlichen Zahnersatzoptionen mit Vorsicht zu geniessen.
Für eine lange Haltbarkeit sollten Sie:
Regelmässig Zähneputzen und Zahnseide verwenden
Spezielle Interdentalbürsten oder Zahnbrücken-Floss für die Reinigung unter der Brücke nutzen
Regelmässig zur Kontrolle und professionellen Reinigung in in unserer Zahnarztpraxis
Ja, Keramik ist hart, aber nicht unzerbrechlich. Punktuelle Spitzenbelastungen – der Kirschstein im Kuchen, das Öffnen einer Verpackung mit den Zähnen – können sie schädigen; häufiger noch ist nächtliches Knirschen die Ursache. Wenn Sie dazu neigen, fertigen wir eine Schiene an: Sie kostet einen Bruchteil einer neuen Brücke und schützt zugleich Ihre eigenen Zähne.
Meist zwei bis drei Termine über zwei bis drei Wochen. Beim ersten bereiten wir die Pfeilerzähne vor und nehmen den Intraoralscan ab; anschliessend fertigt das Labor die Keramikbrücke, während Sie ein Provisorium tragen. Beim zweiten Termin setzen wir sie ein und kontrollieren den Biss. Nach der Eingewöhnung sehen wir Sie noch einmal zur Nachkontrolle.
Funktionell kaum. Die eigentliche Umstellung betrifft die Reinigung: Unter dem Brückenglied müssen Sie täglich mit Superfloss oder einer Interdentalbürste durch, was ein wenig Übung braucht – wir zeigen es Ihnen beim Einsetzen. Kauen und Sprechen fühlen sich nach wenigen Tagen normal an. Langfristig entscheidet allein die Pflege der Pfeilerzähne.
Üblich sind drei bis sechs Monate, in denen das Implantat mit dem Knochen verwächst; nach einem Knochenaufbau dauert es länger. Diese Einheilzeit begründet die hohe Erfolgsquote und lässt sich nicht beliebig verkürzen. In der Zwischenzeit versorgen wir die Lücke provisorisch, sodass Sie nie mit einem sichtbaren Defekt herumlaufen. In geeigneten Fällen ist eine Sofortversorgung möglich – das entscheiden wir anhand des Befunds.
Rauchen ist der grösste beeinflussbare Risikofaktor für einen Implantatverlust. Nikotin verengt die feinen Blutgefässe, wodurch die Wunde schlechter versorgt wird und langsamer heilt. Verzichten Sie mindestens zwei Wochen vor und nach dem Eingriff, besser länger. Wir setzen auch bei Rauchenden Implantate, sprechen das erhöhte Risiko aber offen an.
Fehlt Knochenhöhe oder -breite, bauen wir vor oder während der Implantation auf. Im Oberkiefer-Seitenzahnbereich geschieht das häufig mit einem Sinuslift, bei dem der Boden der Kieferhöhle angehoben wird; seitliche Defekte füllen wir mit körpereigenem oder Ersatzmaterial und decken sie mit einer Membran ab. Wie viel Knochen vorhanden ist, klären wir vorab mit einer dreidimensionalen Aufnahme.
Ja, für Patienten mit Zahnarztangst bieten wir in Laufen verschiedene Beruhigungsmöglichkeiten wie Sedierung oder Vollnarkose an. So wird der Eingriff stressfrei und komfortabel gestaltet.
Titan ist ausgesprochen gut verträglich und seit Jahrzehnten im Einsatz; echte Allergien sind eine Rarität. Wer dennoch metallfrei versorgt werden möchte oder empfindlich reagiert, kann auf Keramikimplantate aus Zirkonoxid ausweichen. Teilen Sie uns bekannte Unverträglichkeiten bei der Planung mit, dann wählen wir das Material entsprechend.
Ja, Zahnimplantate sind unabhängig vom Alter möglich, solange die allgemeine Gesundheit und die Kieferknochenstruktur ausreichend sind. Eine individuelle Beratung in unserer Praxis in Laufen klärt, ob Implantate für Sie geeignet sind.
Rechnen Sie mit einigen Tagen bis wenigen Wochen. Zunge und Wangen müssen sich an den zusätzlichen Raumbedarf gewöhnen; anfangs wirkt die Prothese gross und das Sprechen ist ungewohnt – lautes Vorlesen beschleunigt die Anpassung. Druckstellen sind in der ersten Zeit normal: Kommen Sie damit zu uns, statt selbst zu schleifen. Ein bis zwei Nachkontrollen gehören zur Behandlung.
Wir empfehlen, Ihre Prothese mindestens einmal jährlich in unserer Praxis in Laufen überprüfen zu lassen. So können wir sicherstellen, dass sie optimal passt und Ihre Mundgesundheit erhalten bleibt.
Meist ja, wenn Sie es so gewohnt sind. Vielen tut es allerdings gut, die Prothese über Nacht herauszunehmen, damit sich die Schleimhaut erholt – bei Vollprothesen beugt das Entzündungen und Pilzbefall vor. Bewahren Sie sie dann in einem Behälter mit Wasser auf, damit der Kunststoff nicht austrocknet. Was für Sie sinnvoll ist, besprechen wir individuell.
Melden Sie sich, statt zu Haftcreme zu greifen. Eine wandernde Prothese scheuert Druckstellen, belastet die Pfeilerzähne falsch und beschleunigt den Knochenabbau. Meist genügt eine Unterfütterung, bei der wir den entstandenen Zwischenraum wieder auffüllen – ein kleiner Eingriff mit grosser Wirkung. Bei stark verändertem Kieferkamm sind eine Neuanfertigung oder eine Abstützung auf Implantaten die bessere Lösung.
Ja, und für viele ist das die deutlichste Verbesserung. Schon zwei bis vier Implantate im Unterkiefer geben einer Vollprothese über Druckknöpfe oder einen Steg festen Halt: Sie wackelt beim Sprechen nicht mehr, und harte Kost wird wieder möglich. Häufig lässt sich die vorhandene Prothese umarbeiten, sodass keine vollständige Neuanfertigung nötig wird.
Das hängt von der Verankerung ab. Eine klassische Klammer kann im sichtbaren Bereich aufblitzen, weshalb wir sie möglichst weit nach hinten verlegen. Teleskopkronen und Geschiebe kommen ganz ohne sichtbares Metall aus – dort liegt die Halterung unter der Krone verborgen. Am Modell zeigen wir Ihnen vorab, was beim Lachen tatsächlich sichtbar wäre.
Ästhetische Zahnmedizin
Zur BehandlungProfessionell durchgeführtes Bleaching ist bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch unbedenklich. Wir sorgen dafür, dass die Behandlung schonend durchgeführt wird und die Zahngesundheit nicht beeinträchtigt wird.
Die Haltbarkeit hängt von Ihren Lebensgewohnheiten ab. Verfärbende Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak können das Ergebnis schneller beeinträchtigen.
Das hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab:
Home-Bleaching: Flexibel, kontrollierbar und ideal für eine schrittweise Aufhellung.
In-Office-Bleaching: Schnelle Ergebnisse in einer einzigen Sitzung, perfekt für kurzfristige Anlässe.
Nein, das Gel wirkt ausschliesslich auf natürliche Zahnsubstanz – Keramik und Kunststoff bleiben, wie sie sind. Im sichtbaren Frontzahnbereich ist deshalb die Reihenfolge entscheidend: erst die eigenen Zähne aufhellen, die Farbe rund zwei Wochen setzen lassen und danach Füllungen oder Kronen farblich anpassen. Sonst wirkt eine bislang perfekt passende Krone plötzlich zu dunkel.
Vermeiden Sie für 48 Stunden färbende Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak.
Verwenden Sie die von uns empfohlenen Pflegeprodukte, um das Ergebnis zu stabilisieren.
Ja, bei leichten Verfärbungen können eine professionelle Zahnreinigung oder polierende Zahnpasten ausreichen.
Vor dem Bleaching prüfen wir, ob Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund sind. Eventuelle Karies oder Zahnfleischerkrankungen müssen vor der Behandlung behandelt werden.
Bleaching ist nicht für jeden geeignet, z. B. für schwangere oder stillende Frauen, Kinder und Jugendliche sowie bei unbehandelten Zahnerkrankungen. Wir beraten Sie gerne individuell in unserer Praxis in Laufen.
Parodontologie
Zur BehandlungGingivitis: Eine oberflächliche Zahnfleischentzündung, die meist durch gründliche Mundhygiene und Zahnreinigungen rückgängig gemacht werden kann.
Parodontitis: Eine chronische Entzündung, die den Zahnhalteapparat (Zahnfleisch, Kieferknochen) betrifft und langfristig zu Zahnverlust führen kann.
Parodontitis kann gestoppt und kontrolliert werden, insbesondere wenn sie frühzeitig erkannt wird. Eine vollständige Heilung ist jedoch nur bei leichteren Formen möglich.
Typische Anzeichen sind:
Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
Mundgeruch
Rückgang des Zahnfleischs
Lockerung der Zähne
Grundsätzlich kann eine Parodontitis nur durch klinische Befunde durch den Zahnarzt oder die diplomierte Dentalhygienikerin diagnostiziert werden. Zur Früherkennung helfen regelmässige Kontrolltermine.
Ja, durch:
Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide
Regelmässige Dentalhygienetermine
Verzicht auf Rauchen
Nach einer initialen Parodontalbehandlung sind regelmässige Kontrolltermine alle 3 bis 6 Monate entscheidend, um erneute Entzündungen zu vermeiden.
Ja, unbehandelte Parodontitis steht in Verbindung mit:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall)
Diabetes (erschwerte Blutzuckerkontrolle)
Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten
Rheumatischen Beschwerden
Die Behandlung erfolgt meist unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Empfindlichkeiten auftreten, die jedoch schnell abklingen.
Dieses chirurgische Vorgehen ist nur in spezifischen Fällen indiziert. Bei einer Zahnfleischtransplantation wird Gewebe, oft aus dem Gaumen, in Bereichen mit Zahnfleischverlust eingesetzt. Dies verbessert die Ästhetik und schützt die Zähne vor weiteren Schäden.
Wurzelkanalbehandlung
Zur BehandlungNein, die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Moderne Technologien sorgen dafür, dass Sie sich während des Eingriffs wohlfühlen.
Die Dauer hängt von der Anzahl der Wurzelkanäle und dem Zustand des Zahns ab. In der Regel werden zwei bis 3 Termine benötigt. Die Schmerzlinderung erfolgt jedoch bereits nach der ersten Sitzung.
Ohne Behandlung kann die Infektion fortschreiten und den Kieferknochen oder umliegendes Gewebe schädigen. Dies kann letztlich zu Zahnverlust führen.
Bei guter Pflege und regelmässigen Kontrollterminen kann ein wurzelbehandelter Zahn viele Jahre, oft sogar ein Leben lang, erhalten bleiben.
Nach einer Wurzelkanalbehandlung kann der Zahn durch eine Krone oder Füllung funktional und ästhetisch vollständig wiederhergestellt werden.
Die einzige Alternative ist in den meisten Fällen die Entfernung des Zahns. Da der Erhalt des natürlichen Zahns immer die beste Option ist, wird eine Wurzelkanalbehandlung bevorzugt.
Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide verwenden
Regelmässige Kontrolltermine wahrnehmen
Harte Lebensmittel mit Vorsicht geniessen, um Schäden zu vermeiden
In seltenen Fällen kann es zu einer erneuten Infektion kommen. In solchen Fällen kann eine erneute Behandlung (Revision) oder ein chirurgischer Eingriff (Wurzelspitzenresektion) erforderlich sein.
Oralchirurgie
Zur BehandlungAchten Sie darauf, vor dem Eingriff ausreichend zu essen und zu trinken, wenn keine Vollnarkose geplant ist.
Informieren Sie Ihren Zahnarzt über Medikamente, Allergien oder Vorerkrankungen.
Tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie bei Bedarf eine Begleitperson mit, insbesondere bei Sedierung oder Vollnarkose.
Je nach Komplexität des chirurgischen Eingriff werden unsere Patienten für einen bestimmten Zeitraum krankgeschrieben und erhalten ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis.
Je nach Komplexität des chirurgischen Eingriffes ist eine Nachkontrolle nach 1-2 Tagen indiziert. Die Fäden werden in der Regel nach 1-2 Wochen entfernt.
Die Schleimhaut ist nach ein bis zwei Wochen verschlossen; in dieser Zeit entfernen wir auch die Fäden. Der Knochen braucht wesentlich länger – bis das Fach vollständig durchbaut ist, vergehen mehrere Monate. Im Alltag merken Sie davon nichts, für die Planung eines Implantats ist dieser Zeitraum jedoch massgeblich.
Vermeiden Sie in den ersten 48 Stunden nach dem Eingriff sportliche Aktivitäten, um Blutungen und Schwellungen zu verhindern. Leichte Aktivitäten können danach langsam wieder aufgenommen werden.
Der Eingriff wird unter lokaler Betäubung durchgeführt und ist schmerzfrei. Nach der Behandlung können leichte Schmerzen auftreten, die sich mit Schmerzmitteln gut kontrollieren lassen.
Zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr ist die Entfernung in der Regel am unkompliziertesten, da die Wurzeln der Weisheitszähne noch nicht vollständig ausgebildet sind.
Die Wundheilung dauert etwa 1 bis 2 Wochen. Die vollständige Regeneration des Kieferknochens kann jedoch mehrere Monate in Anspruch nehmen.
Verzichten Sie auf körperliche Anstrengung und Rauchen in den ersten Tagen.
Kühlen Sie die Wange, um Schwellungen zu reduzieren.
Vermeiden Sie heisse, scharfe oder feste Speisen.
Komplikationen wie Nachblutungen, Schwellungen oder Infektionen sind selten. Mit einer guten Nachsorge und den richtigen Massnahmen lassen sich diese Risiken minimieren.
Ja, in vielen Fällen können alle vier Weisheitszähne in einer Sitzung entfernt werden.
Antibiotika werden nur verschrieben, wenn ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht oder bereits eine Entzündung vorliegt.
Kinderzahnmedizin
Zur BehandlungMilchzähne dienen als Platzhalter für die bleibenden Zähne. Ihr frühzeitiger Verlust durch Karies oder andere Probleme kann zu Fehlstellungen der bleibenden Zähne führen. Zudem sind gesunde Milchzähne wichtig für die Entwicklung von Sprache und Kiefer.
Ja, die richtige Pflege beginnt mit dem ersten Zahn. Verwenden Sie eine weiche Babyzahnbürste und fluoridhaltige Kinderzahnpasta, um Karies vorzubeugen. Achten Sie darauf, Flaschenkaries zu vermeiden, indem Sie Ihr Baby nicht mit der Flasche einschlafen lassen.
Kinder können eine elektrische Zahnbürste ab etwa 3 Jahren verwenden, sofern sie sicher damit umgehen können. Elektrische Zahnbürsten sind oft effektiver und motivieren Kinder durch spezielle Designs und Timer.
Zahnspangenbürsten oder Interdentalbürsten bei kieferorthopädischen Apparaturen
Fluoridhaltige Zahnpasta zur Stärkung des Zahnschmelzes
Mundspülungen, um schwer zugängliche Bereiche zu reinigen
Ja, unbehandelte Karies in Milchzähnen kann Infektionen verursachen, die sich auf die darunter liegenden bleibenden Zähne ausbreiten können. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend.
Bringen Sie Ihr Kind frühzeitig zu einem Kennenlerntermin, bevor eine Behandlung notwendig wird.
Verwenden Sie positive, neutrale Sprache, um die Situation nicht zu dramatisieren.
Vertrauen Sie auf unsere kindgerechten Ansätze wie spielerische Erklärungen und sanfte Behandlungen.
Während des Zahnwechsels können sich Fehlstellungen, Karies oder andere Probleme entwickeln, die frühzeitig erkannt und behandelt werden sollten. Regelmässige Kontrollen ermöglichen es, den Zahnbogen optimal zu entwickeln.
Sehr wichtig! Eine Ernährung mit wenig Zucker und viel Kalzium stärkt die Zähne und den Zahnschmelz. Obst und Gemüse fördern zudem die Speichelproduktion, die hilft, Bakterien im Mund zu reduzieren.
Laserbehandlungen
Zur BehandlungNein, Laserbehandlungen sind in der Regel schmerzfrei oder mit nur minimalen Beschwerden verbunden. In der Regel führen wir eine lokale Betäubung vor dem Eingriff durch.
Ja, Laserbehandlungen eignen sich besonders gut für Kinder, da sie sanft, berührungsfrei und angstfrei sind. Anwendungen wie Lippenbändchenkorrekturen oder die Behandlung von Aphten sind gängige Einsatzgebiete.
Kein Skalpell oder Naht erforderlich
Minimale Blutung durch Gefässverschluss
Schnellere Heilung und geringere Schmerzen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden
Nach einer Laserbehandlung sollten Sie für einige Tage auf heisse, scharfe oder säurehaltige Speisen verzichten und die behandelte Stelle schonen.
Bruxismus (Zähneknirschen)
Zur BehandlungHäufige Anzeichen sind:
Schmerzen oder Verspannungen in der Kiefermuskulatur
Kopfschmerzen, besonders am Morgen
Zahnabrieb oder Risse im Zahnschmelz
Kieferknacken oder eingeschränkte Mundöffnung
Auf Dauer ja. Beim Knirschen wirken Kräfte, die weit über dem normalen Kauen liegen, und das über Stunden. Die Folgen sind abgeschliffener Schmelz, empfindliche Zahnhälse, Risse in Füllungen und Kronen sowie überlastete Kiefergelenke, die morgens schmerzen oder knacken. Häufig kommen Kopf- und Nackenschmerzen hinzu, deren Ursache lange nicht im Mund vermutet wird.
Eine im Labor gefertigte Kunststoffschiene, die exakt auf Ihren Kiefer abgestimmt ist. Sie liegt nachts über der Zahnreihe, sodass die Zähne nicht mehr direkt aufeinandertreffen und der Abrieb aufhört. Zusätzlich führt die glatte Oberfläche den Unterkiefer in eine entlastete Position, was die Muskulatur beruhigt. Anders als vorgefertigte Schienen aus der Drogerie verändert sie den Biss nicht ungewollt.
Die Muskulatur reagiert oft schon nach zwei bis drei Wochen: Morgendliche Verspannungen und Kopfschmerzen lassen meist als Erstes nach. Bis sich das Kiefergelenk beruhigt, können einige Monate vergehen. Wichtig ist die konsequente nächtliche Anwendung – eine Schiene, die nur gelegentlich getragen wird, kann die Muskulatur nicht umgewöhnen.
Bei leichten Formen lohnt sich der Versuch: Entspannungsübungen am Abend, Wärme auf der Kaumuskulatur, bewusstes Lösen der Zahnreihen tagsüber und Physiotherapie helfen vielen spürbar. Sobald jedoch Schliffflächen sichtbar sind, braucht der Zahnschmelz mechanischen Schutz – verlorene Substanz wächst nicht nach. Am wirksamsten ist die Kombination: Schiene für die Zähne, Entspannung gegen die Ursache.
Ja, und zwar häufiger als vermutet. Im Milchgebiss ist Knirschen oft eine normale Begleiterscheinung des Zahnwechsels, wenn sich der Biss neu einstellt, und verwächst sich von selbst. Bleibt es im bleibenden Gebiss bestehen oder klagt Ihr Kind über Kieferschmerzen, schauen wir genauer hin. Auch Stress in Schule und Freizeit spielt eine Rolle.
Chronische Kiefergelenksschmerzen (CMD)
Zahnverlust durch starken Abrieb
Fehlstellungen des Kiefers
Muskelverspannungen und Migräne
Behandlung mit Lachgassedierung & Narkose
Zur BehandlungDas Lachgas-Sauerstoff-Gemisch kann jederzeit angepasst oder gestoppt werden. Innerhalb von Minuten klingt die Wirkung ab, und Sie können wieder klar reagieren.
Ja, die Lachgassedierung hat keine langanhaltenden Nebenwirkungen. Nach wenigen Minuten können Sie Ihren Alltag wie gewohnt fortsetzen.
Lachgassedierung wird im Allgemeinen während der Schwangerschaft vermieden, insbesondere im ersten Trimester. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über alternative Beruhigungsmethoden.
Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD sollten die Eignung vorher mit ihrem Zahnarzt und einem Arzt klären.
Ja, Lachgas eignet sich besonders gut für kürzere Behandlungen, da die Wirkung schnell ein- und aussetzt.
In der Regel ist Vollnarkose für grössere Eingriffe vorgesehen. Bei extremer Zahnarztangst kann sie jedoch auch für andere Behandlungen eingesetzt werden.
Grundsätzlich gibt es keine festen Altersgrenzen. Die Entscheidung wird individuell unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands des Patienten getroffen.
Notfall
Zur BehandlungBei einem Zahnunfall sollten Sie uns sofort anrufen. Bewahren Sie abgebrochene Zahnteile oder ausgeschlagene Zähne auf und bringen Sie sie mit. Schnelles Handeln erhöht die Chancen auf erfolgreiche Rettung des Zahns.
Kontaktieren Sie uns sofort, um einen Termin zu vereinbaren. Vermeiden Sie es, auf der betroffenen Seite zu kauen und halten Sie den Bereich sauber. Wir werden die Füllung so schnell wie möglich ersetzen.
Bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen, besonders wenn Schwellungen oder Fieber auftreten.
Ja, von aussen mit einem kalten Umschlag oder Kühlpad, um Schwellungen zu reduzieren.
Kühlen und schmerzstillende Massnahmen ergreifen, aber keine Wärme anwenden. Zahnärztliche Abklärung ist dringend erforderlich.
Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt. Die Zahnarztpraxis sollten Sie dennoch kontaktieren und einen Termin vereinbaren, um Verletzungen oder Schäden am bleibenden Gebiss auszuschliessen.
Den Zahn möglichst schnell finden, nicht an der Wurzel anfassen und in einer Zahnrettungsbox aufbewahren oder in Speichel legen, damit der Zahn nicht austrocknet. Sofort eine Zahnarztpraxis oder Notaufnahme aufsuchen.
Idealerweise in einer Zahnrettungsbox, alternativ in Speichel oder Milch. Keinesfalls austrocknen lassen oder in Wasser legen.
Sofort oder spätestens innerhalb von 30 Minuten, um die Überlebenschancen des Zahns zu erhöhen.
Den Zahn nicht belasten, nicht daran wackeln und möglichst schnell zahnärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Ja, in vielen Fällen kann ein lockerer Zahn durch zahnärztliche Stabilisierung wieder fest werden. Die langfristige Prognose hängt jedoch von unterschiedlichen Faktoren ab, unter anderem wie gross der Schaden ist und wie reagiert wurde.
Zahnstück aufbewahren, wie bei einem ausgeschlagenen Zahn behandeln, und schnellstmöglich eine Zahnarztpraxis aufsuchen.
Symptome wie Schmerzen beim Öffnen des Mundes, Kieferschwellungen, Blutergüsse oder ein veränderter Biss können auf eine Kieferverletzung hinweisen. Eine ärztliche Untersuchung ist erforderlich.